Nachlese: FameLab Germany Finale

Stelle Dir ein Neues Universum vor: In diesem Neuen Universum wird vielleicht der Hamburger Sportverein auch aus der Bundesliga gekegelt – und zwar von Arminia Bielefeld. Den Ruf der Stadt, die es gar nicht gibt, hat dann Münster abbekommen!

Humor, Kreativität und Rhetorik waren vor ca. 4 Wochen beim Finale von FameLab Germany gefragt. Auf der nächsten Seite findet Ihr die Videoaufzeichnungen der drei Gewinner.

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FameLab Germany Finale

FameLab2014-470Es war ein unterhaltsamer und zum Teil informativer Abend im Audimax der Universität Bielefeld. Beim gestrigen FameLab-Finale wurde entschieden, wer die Bundesrepublik beim internationalen FameLab-Wettbewerb in Cheltenham in Schottland vertritt.

Bei dem Talentwettbewerb haben Nachwuchswissenschaftler nur drei Minuten Zeit, um ihre komplexen Forschungsthemen verständlich und unterhaltsam auf der Bühne zu präsentieren: Content + Clarity + Charisma sind die drei Bewertungskriterien.

And the winner is … Anna Stöckl. Sie überzeugte mit einem Vortrag zum Thema „Warum die Motte auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut sehen kann“. Leider war der Vortrag zu kurz, um zu entscheiden, ob ihre Forschung auf dem Konzept der Autopoiesis von Humberto Maturana und Francisco J. Varela gründet.

„Nur“ den zweiten Platz belegte leider Jordi Casanellas (Gravitationsphysik). Er war mein persönlicher Favorit. Den Publikumspreis bekam Michael Büker. Er stellte bekannte Modelle zur Entwicklung des Universums souverän auf komödiantische Weise vor.

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Warum Männer im Sitzen pinkeln sollten!

Es gibt einen ganz einfachen Grund: die Miktionssynkope. Die Miktionssynkope bezeichnet eine Bewusstlosigkeit, die beim Wasserlassen entsteht. Die Bewusstlosigkeit dauert zwischen 11 Sekunden und eine Minute. Die kurzzeitige Ohnmacht ist dabei nicht bedenklich. Aber stellt Euch mal vor, Ihr fallt beim Pullern in Ohnmacht … . Weich werdet Ihr in den meisten Fällen wohl nicht stürzen. Und wer nicht glaubt, dass es so etwas gibt, kann ja mal nach Miktionssynkope googeln.

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Partnerbörsen – Kündigung per Mail muss möglich sein

In einem Rechtsstreit um die Kündigungsklausel in den Verträgen für die Internet-Partnerbörse „Elitepartner“ setzte sich laut eigenen Angaben die  Verbraucherzentrale gegen den Betreiber durch.
„Die Bedingungen des Unternehmens verlangten für eine wirksame Kündigung eine schriftliche Erklärung. Die elektronische Form war ausgeschlossen, ein Telefax hingegen möglich. Dieses Wirrwarr verunsicherte Verbraucher, da vielen Nutzern unklar war, auf welchem Wege sie ihren Vertrag kündigen können. Kündigungen per E-Mail lehnte das Unternehmen stets mit Verweis auf die Kündigungsklausel ab – und das, obwohl der Vertrag im Internet geschlossen wird.“ (n-tv)
Die Richter haben diese Klausel nun für rechtswidrig erklärt, weil die Anforderungen an eine Kündigung intransparent dargestellt seien und dies Verbraucher unangemessen benachteilige.
lawblog schreibt dazu …

„Das Urteil könnte weit über Partnerbörsen hinaus bedeutsam werden. Auch zahlreiche andere Unternehmen versuchen noch immer, die Hürden für eine Kündigung möglichst hoch zu setzen. Während für den Vertragsschluss ein Klick genügt, wird zum Beispiel oft Schriftform oder zumindest ein Fax verlangt.“

Mit anderen Worten: Vertragsabschlüsse im Internet per Klick oder per Telefon müssten dann auch über das gleiche Medium kündbar sein. Dies gilt dann für eine Vielzahl von Dienstleistungsverträgen, die über das Internet abgeschlossen werden können: Partnerbörsen, Handy-Verträge, Webhosting, Mail-Account-Verträge etc..

Wordclouds

Word Clouds oder Schlagwortwolken dienen der Visualisierung von Inhalten. Dabei werden häufig vorkommende Worte deutlich größer dargestellt als weniger häufig vorkommende Worte.
Ihr könnt damit einen Text optisch zusammenfassen und aufwerten.
Auf der nachfolgenden findet Ihr einige Online-Seiten, über die Ihr selbst Schlagwortwolken erzeugen könnt.

Nervige Werbung ausfiltern – AdBlock

Wie man Werbung beim Surfen schnell und einfach mittels AdBlock unterdrücken kann, zeigt Euch unsere kleine Videoanleitung.

Update: Wir müssen unsere Empfehlung relativieren. AdBlock Plus ist eine strategische Kooperation mit der Werbeindustrie eingegangen, wie man hier nachlesen kann. Man sollte also auf andere Werbeblocker ausweichen. 

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