7 Jahre Freizeittreff Bielefeld/ OWL
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04. Januar 2012 - 04. Januar 2021
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Wahl-O-Mat gestartet – Ihr habt die Wahl

Seit 2002 gibt es den Wahlprogrammvergleich Wahl-O-Mat. Dabei geht es nicht um Personen, sondern darum, ob und inwieweit Ihr mit den Wahl-Programmen der Parteien übereinstimmt.

  • Welche Partei kommt den eigenen politischen Ansichten am nächsten?
  • Bei welchen Themen unterscheiden sich die Parteien voneinander?

Es geht also um Inhalte und nicht um Personen. Die kennt Ihr möglicherweise schon alle zur Genüge:

  • der „nachlässige Hinhuscherohne moralischen Kompass, der mit konzeptionsloser Leidensmiene nicht zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann und die Politik der 60er und 70er Jahre als Modernität verkauft. Er steht für eine Wirtschafts- und Umweltpolitik des vergangenen Jahrhunderts.
  • das Hemden-Model mit Dreitagebart, das mehr Kragenweiten-Freiheit fordert und glaubt, „der Markt wird’s schon richten“
  • der rationale und „ordentliche“ Minimalist, der nicht nur 16 Jahre beerben will, sondern auch 160 Jahre Tradition wie ein Klotz am Bein hinter sich vereinen muss
  • die engagierte „Neue“, die sich behauptet gegenüber Lügen, Simplifizierungen und organisierten Rechten, die frauenfeindlich die „natürliche Geschlechter-Ordnung“ propagieren
  • oder Personen mit kaum zu kaschierendem Hitler-Bart

Nutzt man den Wahl-O-Mat wundert man sich dann möglicherweise, dass man in bestimmten Punkten nicht mit der bevorzugten Partei übereinstimmt. Dann kann man zum Abschluss die „Standpunkte“ (Sprechblase) der bevorzugten Partei(en) zu den einzelnen Aussagen im Detail anschauen.

Ein Beispiel: Eine These lautet zum Beispiel „Deutschland soll seine Verteidigungsausgaben erhöhen“. Stimmt man dieser These zu, stimmt man mit der CDU, SPD, FDP und AFD überein. Stimmt man dieser These angesichts weltweiter Entwicklungen zu, verkennt man jedoch, dass nicht die Höhe der Verteidigungsausgaben über die Qualität der Bundeswehr entscheidet, sondern der effizientere Einsatz des Geldes.

Deutschland und Frankreich geben zusammengenommen nämlich deutlich mehr Geld für Verteidigung aus als China oder Russland.  Die Verteidigungsausgaben aller EU-Staaten sind sogar höher als die der USA. Es geht also um den effizienteren Einsatz des Geldes!

Will man sich die differenzierten Standpunkte der Parteien anschauen, so kann man unter dem Link „Standpunkte“ (Sprechblase) sich den genauen Wortlaut in den jeweiligen Parteiprogrammen z. B. zu den Verteidigungsausgaben anschauen. So meinen z. B. die Grünen, dass es darum gehen muss, „die Bundeswehr für ihren Auftrag bestmöglich auszustatten.“ Die willkürliche Einhaltung des Zwei-Prozent-Ziels der NATO sei dabei wenig hilfreich, denn „die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass mehr Geld die Probleme der Bundeswehr nicht löst. Für eine verantwortungsvolle Sicherheitspolitik bedarf es einer Festlegung, was prioritär gebraucht wird, sowie einer ehrlichen Diskussion, was die Bundeswehr im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung leisten kann und soll.”

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